Simbabwe
Wildnis, Kultur, Geschichte – Afrikas unvergessenes Juwel.
Simbabwe ist eines der faszinierendsten und vielseitigsten Reiseziele Afrikas – und eines der am meisten unterschätzten. Wo donnernde Wasserfälle in nebelige Schluchten stürzen, Elefantenherden durch riesige Nationalparks ziehen und Jahrtausende alte Felsmalereien in Granitklippen überdauern, entsteht ein Reiseerlebnis das unter die Haut geht. Dazu kommt eine Herzlichkeit der Menschen und eine Qualität der Lodges, die Simbabwe zu einem der Geheimtipps des südlichen Afrikas macht.
Diese Reise kombiniert drei völlig verschiedene Gesichter Simbabwes: die dramatische Wildnis Hwanges – Zimbabwes größtem Nationalpark – die einzigartige Kulturlandschaft der Matobo Hills und die atemberaubende Wildnis der Mana Pools am Sambesi. Drei Erlebnisse, die sich gegenseitig perfekt ergänzen.
Wir kennen alle drei Regionen aus eigener Erfahrung – und nehmen dich mit auf eine Reise, die genau diese drei Facetten Simbabwes miteinander verbindet.
Die Highlights auf einen Blick
Unser Reiseprogramm
Simbabwe Highlights (10 Tage)
„Von donnernden Wasserfällen bis zu Elefanten im Sambesi“
Diese Reise führt durch drei der beeindruckendsten Landschaften Simbabwes: vom Hwange Nationalpark mit seiner außergewöhnlichen Elefantendichte in die UNESCO-Kulturlandschaft der Matobo Hills und weiter in das wilde Herz der Mana Pools. Drei Camps, drei Welten – verbunden durch eine Wildnis, die ehrfurchtgebietend schön ist. Das Programm wird ohne feste Preise angezeigt. Jede Reise wird individuell auf deine Wünsche und deinen Reisezeitraum zugeschnitten. Sprich uns an – wir erstellen dir ein persönliches Angebot.

Hwange Nationalpark
Ankunft und Transfer ins Khulu Bush Camp – das Flaggschiff der Amalinda Safari Collection im Hwange Nationalpark. Das Camp liegt auf einer privaten Konzession von 6.000 Acres, die an den Nationalpark grenzt – das Beste beider Welten: tagsüber Pirschfahrten im Park, abends Nachtpirsch auf der privaten Konzession. Das Camp ist auf Stelzen über einem alten Flussbett gebaut, mit Blick auf ein großes Wasserloch. Besonderes Highlight: bis zu 150 Elefanten der berühmten „Presidential Herd“ kommen täglich zum Wasserloch und trinken aus dem Camp-Swimmingpool – ein Anblick den man kaum glauben kann, den man aber nie vergisst.
Täglich morgens und abends Pirschfahrten: Büffelherden von über 500 Tieren, Löwen, Geparden, Leoparden, Afrikanische Wildhunde und über 400 Vogelarten. Die privaten Nachtpirschfahrten auf der Konzession zeigen die nachtaktive Seite Hwanges – Leoparden, Hyänen, kleine Raubtiere im Scheinwerferlicht.

Matobo Hills
Charterflug von Hwange nach Bulawayo – Fahrt in die Matobo Hills, 45 km südlich von Bulawayo. Das Amalinda Lodge ist ein architektonisches Wunder: direkt in die Granitfelsen eines jahrtausendealten San-Unterschlupfes gebaut, fügen sich die neun Suiten und Gemeinschaftsräume nahtlos in die dramatische Felslandschaft ein. Der Infinitypool liegt in einem Granit-Felsen – der Blick über die Matobo Hills bei Sonnenuntergang ist unvergesslich.
Die Matobo Hills sind ein UNESCO-Weltkulturerbe mit über 2.000 dokumentierten San-Felsmalereien, teilweise über 13.000 Jahre alt. Kernaktivität: Rhino Tracking zu Fuß – begleitet von erfahrenen Rangern und Nationalpark-Scouts sucht ihr im offenen Gelände nach Breitmaulnashörnern und den selteneren Spitzmaulnashörnern. Die Matobo Hills sind eines der letzten Refugien beider Arten in Afrika. Dazu: Führungen zu den San-Felsgravuren, Besuch von Cecil Rhodes Grab an der „Worlds View“, Mountain Biking durch die Granithügellandschaft. Optional: Tagesausflug nach Great Zimbabwe (auf Anfrage).

Mana Pools Nationalpark
Flug über Harare direkt in den Mana Pools Nationalpark – einem der wildesten und eindrucksvollsten Nationalparks Afrikas und UNESCO-Weltnaturerbe. Das Nyamatusi Mahogany Camp liegt direkt am Sambesi – Afrikas viertgrößtem Fluss. Die Zelte sind unter mächtigen Mahagoni-Bäumen aufgestellt, mit freiem Blick auf das Flussufer und nach Sambia auf der anderen Seite.
Mana Pools ist berühmt für seine einzigartigen Elefanten: hier kann man den berühmten „Mana Stand“ beobachten – Elefantenbullen von bis zu 8 Tonnen, die sich auf die Hinterbeine stellen um mit dem Rüssel an Früchte der Applering-Bäume zu kommen. Ein Verhalten das nur hier regelmäßig zu beobachten ist. Täglich zwei Safariaktivitäten: Pirschfahrten, Bootsafaris auf dem Sambesi, Walking Safaris zu Fuß – mit etwas Glück begegnet man Löwen, Leoparden, Wildhunden und riesigen Kaffernbüffelherden. Jeder Abend: Sundowner mit Blick auf den Sambesi – Simbabwe auf der einen, Sambia auf der anderen Seite.
Rückflug Harare – Abreise
Rückflug von Mana Pools nach Harare. Transfer zum Flughafen. Simbabwe hinterlässt ein Bild: der Elefant auf den Hinterbeinen, die San-Malereien im Fels, der Sambesi im Abendlicht.
Wichtige Hinweise
- Rhino Tracking in Matobo: geführt von erfahrenen Rangern und Nationalpark-Scouts. Sichtungen können nicht garantiert werden – die Erfolgsquote ist jedoch sehr hoch.
- Mana Pools: Walking Safaris sind erlaubt und gehören zum Highlight des Parks – gute körperliche Verfassung empfohlen.
- Beste Reisezeit: Mai–Oktober (Trockenzeit). September/Oktober: beste Wildtiersichtungen, besonders in Hwange.
- Für alle Reisen empfehlen wir den Abschluss einer Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung.
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